Verein Insieme

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Verleihung Sozialgütesiegel, April 2010, Wien

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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 14. Juli 2010 um 08:30 Uhr

Verleihung Sozialgütesiegel

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Gütesiegel für soziale Integrationsunternehmen

Gemeinnütziges Wirtschaften und vor allem sozialintegratives Wirken eint die 17 PreisträgerInnen, die am 16. April 2010 im Beisein von Bundesminister Rudolf Hundstorfer und AMS-Vorstand Johannes Kopf mit dem Gütesiegel für Soziale Integrationsunternehmen ausgezeichnet wurden.
Der Verein Insieme mit seinen Betrieben Schenk&Spiel, Wäscherei Libelle und insieme eXpress aus Innsbruck erhielt die Auszeichnung bereits zum 2. Mal!
Das Gütesiegel ist einVe Auszeichnung für Soziale Integrationsunternehmen. Es gewährleistet klar definierte soziale, organisatorische und wirtschaftliche Qualitätsstandards in Sozialen Integrationsunternehmen.
Mit dem Erwerb dieses Gütesiegels verpflichten sich Unternehmen und Organisationen, die die soziale und berufliche Integration von Menschen als Unternehmenszweck definiert haben, bestimmte Qualitätsstandards zu erfüllen. Die ständige Weiterentwicklung ihrer Produkte und Dienstleistungen sowie der gesamten (Unternehmens-) Organisation und ihrer Menschen stehen dabei im Mittelpunkt. Die Einhaltung dieser Qualitätsstandards wird regelmäßig überprüft.
Die gewonnenen Erkenntnisse leiten dann qualitätssichernde und qualitätssteigernde Entwicklungen ein. Kurz: Sie führen zur Umsetzung von Verbesserungen.

Info zum Gütesiegel (hier klicken)

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 14. Juli 2010 um 08:30 Uhr

Sozialpädagogische Betreuung

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Regelmäßige sozialpädagogische Betreuung soll dazu beitragen, die vorhandenen individuellen Fähigkeiten und Fertigkeiten der Teilnehmerinnen zu erkennen und deren Entwicklung zu fördern. Dadurch kann eine allgemeine Verbesserung der Lebenssituation erzielt werden.
In regelmäßigen Gesprächen mit einer unserer Sozialpädagoginnen wird auf die persönliche Situation der MitarbeiterIn eingegangen.

Je nach Bedarf und Problemlage arbeiten wir auch mit anderen Einrichtungen wie Schuldnerberatung, Frauenhaus, Dowas, Bewährungshilfe, Caritas, KIZ, Bin, B.I.T. usw. zusammen.

Gegen Ende des Dienstverhältnisses wird der Betreuungsschwerpunkt vermehrt auf Arbeitssuche gelegt. Das Ziel der Maßnahme ist dann erreicht, wenn die bei Arbeitsbeginn vorhandenen Vermittlungshemmnisse so weit wie möglich abgebaut sind, dass eine Vermittlung auf dem freien Arbeitsmarkt möglich wäre.
Zuletzt aktualisiert am Freitag, 14. Mai 2010 um 10:13 Uhr

Qualifizierung

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Neben dem unmittelbaren Praxiserwerb am Arbeitsplatz finden innerhalb der Arbeitszeit wöchentliche Trainingsmodule statt.
Angeboten werden Fachschulungen zu betriebsspezifischen Themen, Schulungen zur Persönlichkeitsentwicklung und zum Aufbau der persönlichen Kompetenzen. Ebenso absolviert jede TeilnehmerIn ein Bewerbungstraining, Informationen zu Arbeitsrecht und vielen weiteren Themen.

Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter erhält nach dem abgeschlossenen Transitjahr das Insieme Ausbildungszertifikat, welches die Trainingsmodule beschreibt und die Teilnahme bestätigt.
Zuletzt aktualisiert am Freitag, 14. Mai 2010 um 10:13 Uhr

Gemeinschaftlichkeit mit Benachteiligten

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Erschwert vermittelbaren arbeitsuchenden Frauen wird in den sozialökonomischen Betrieben (SÖB) Schenk&Spiel und Wäscherei Libelle im Rahmen eines speziell betreuten “Transit Arbeitsplatzsystems“ der (Wieder-) Einstieg ins Berufsleben ermöglicht. INSIEME hat sich zum Ziel gesetzt, Hilfe zur Selbsthilfe für arbeitssuchende Frauen zu erbringen, die ansonsten aus unterschiedlichsten Gründen kaum ins Arbeitsleben einzugliedern wären. Die Grundlage des Konzepts besteht darin, anstatt lang dauernder Arbeitslosenzahlungen kurzfristig (in der Regel ein Jahr) „Muster Arbeit“ mit begleitender Förderbetreuung zu ermöglichen – volkswirtschaftlich sinnvoll.

Durch das Berufstraining werden Arbeitsfähigkeit und Selbstwertgefühl gestärkt. Die Absolventinnen sind somit in der Lage, aus eigener Kraft und mit chancengleichen Voraussetzungen „normalen“ Arbeitsanforderung gewachsen zu sein.

Weiters werden Dauerarbeitsplätze für Menschen mit Behinderung angeboten. Die Zielgruppenpersonen sind in einem Regeldienstverhältnis. In kontinuierlichen Betreuungseinheiten wird ihre individuelle Situation reflektiert, durch Qualifizierungstraining werden persönlichen Fähigkeiten gefördert.
Zuletzt aktualisiert am Freitag, 14. Mai 2010 um 10:14 Uhr

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